Pressemitteilung
AOK-Ausschreibung: Hohe Qualität von Krebsmitteln auch bei dem Großversorger Krankenkasse?
Berlin, 1. Dezember 2010.
Nach aktuellen Informationen des Nachrichtendienstes apotheke ad hoc hat die AOK am heutigen Tag des Starts der Verträge einen Exklusivpartner schon wieder gekündigt.
Berlin, 1.Dezember 2010.
Nach aktuellen Informationen des Nachrichtendienstes apotheke ad hoc hat die AOK am heutigen Tag des Starts der Verträge einen Exklusivpartner schon wieder gekündigt.
AOK Berlin-Brandenburg Ausschreibung
Die AOK Berlin-Brandenburg hat diesen Herbst eine Ausschreibung für parenterale Zubereitungen aus Fertigarzneimitteln in der Onkologie durchgesetzt, die zwei Leipziger und drei Berliner Apotheken exklusive Zulieferrechte garantieren. Für die Patienten der AOK bedeutet dies, dass Ihre Krebsmedikamenten-Versorgung bereits durch die getroffene Wahl ihrer Versicherung bestimmt wird. Angesichts der nicht endenden Skandale um die Zytostatika-Herstellung in den letzten Jahren sollte man damit rechnen, dass Zulieferer einer so großen Patientengruppe mit großer Seriosität und höchsten Qualitätsanforderungen arbeiten.
AOK kündigt Exklusivpartner
Am heutigen Tag des Starts der Selektivverträge musste jedoch der erste Vertragspartner, die Leonoren-Apotheke in Berlin schon wieder gekündigt werden. Gründe hierfür könnten laut apotheke ad hoc "etwa Ermittlungen oder Straftaten in Zusammenhang mit der Zuverlässigkeit der Lieferung, falsche Angaben der Apotheke, der Verlust der Betriebserlaubnis oder gerichtliche oder aufsichtsbehördliche Maßnahmen" sein. Es ist abzuwarten, ob es in den nächsten Tagen bei dieser einen Kündigung bleibt. Fest steht, dass "die Auswahlkriterien für die Gewinner nicht zu Gunsten der Patientensicherheit und anhand von hohen Qualitätskriterien festgelegt wurden", so Manfred Schneider, Geschäftsführer Zytoservice Berlin. Er fordert zum wiederholten Male eine rechtliche Verbindlichkeit von dem strengen internationalen GMP (Good Manufacturing Practice) Standard für Arzneimittel.
Zytoservice Berlin
Zytoservice Berlin ist Lohnhersteller mit Herstellungserlaubnis nach §13 des Arzneimittelgesetzes für patientenindividuelle Infusionsarzneimittel (Parenteralia). Das Unternehmen ist Zulieferer von chemotherapeutischen Infusionslösungen, die nach dem strengen internationalen GMP (Good Manufacturing Practice) Standard für Arzneimittel hergestellt werden. Die Zubereitungen werden ausschließlich aus in Deutschland zugelassenen Fertigarzneimitteln erzeugt und alle Lieferanten müssen sich an strengen Qualitätsvorgaben messen lassen und ein Qualitätsmanagement vorweisen.
Herstellung nach GMP
Unter GMP (Good Manufacturing Practice: Gute Herstellungspraxis) versteht man die internationalen Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und Produktionsumgebung für die Herstellung von Arzneimitteln. Die GMP-Richtlinien geben Standards vor, nach denen alle relevanten Prozesse zur Qualitätssicherung ausgerichtet sind, vom Wareneingang über die Herstellung bis zur Distribution. Die Umsetzung dieser Standards sichert das Qualitätsmanagementsystem, das sämtliche Prozesse festlegt. In einem GMP-gerechten Betrieb herrscht zu Gunsten der hohen Herstellungsqualität Gewaltenteilung, das heißt Herstellung und Qualitätskontrolle liegen in unterschiedlichen Händen. Im Rahmen der Freigabe für den Arzneimittelmarkt wird hier unter persönlicher Haftung und unabhängig vom Einfluss der Geschäftsführung für die Qualität der Produkte eingestanden.
Gerne senden wir Ihnen Bildmaterial zu und vermitteln Ihnen ein Interview mit dem Geschäftsführer Manfred Schneider.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Zytoservice Berlin GmbHPressearbeit Anne Hecker
Telefon (030)8471 256 841
Fax (030) 8471 256 843
a.hecker@zytoservice-berlin.de
Illegale Importprodukte verunsichern Patienten und kosten den Krankenkassen Millionen
Berlin, 15. Juli 2010.
Die aktuellen Recherchen von Plusminus zeigen, dass ein Ende des immer wieder aufkochenden sog. "Holmsland-Skandals" von 2007 im Bereich der Zytostatikaherstellung noch lange nicht in Sicht ist. Zytoservice Berlin fordert daher erneut eine rechtliche Verbindlichkeit von hohen Qualitätsstandards für alle Hersteller von Zytostatika-Zubereitungen in Deutschland.
Berlin, 15. Juli 2010.
Die aktuellen Recherchen von Plusminus zeigen, dass ein Ende des immer wieder aufkochenden sog. "Holmsland-Skandals" von 2007 im Bereich der Zytostatikaherstellung noch lange nicht in Sicht ist. Zytoservice Berlin fordert daher erneut eine rechtliche Verbindlichkeit von hohen Qualitätsstandards für alle Hersteller von Zytostatika-Zubereitungen in Deutschland.
Erst drei Monate ist es her, dass der Millionenbetrug mit Zytostatika erneut ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt ist und Krebs-Patienten stark verunsicherte: Chemotherapeutische Infusionslösungen, hierzulande von Apothekern produziert, wurden aus ausländischen, nicht kontrollierten, aber billigeren Importprodukten erzeugt. Die Reportage von Plusminus berichtet von Importen im großen Stil von Produkten aus Georgien, Dubai, Ägypten und Argentinien, die in den Fokus der Staatsanwaltschaft Mannheim geraten sind. Die Wirksamkeit der Infusionslösungen ist ungewiss und der finanzielle Schaden für die Krankenkassen wird auf einen mehrstelligen Millionenbetrag geschätzt. Zudem ist das Vertrauen der Patienten erneut stark beeinträchtigt worden.
Einheitliche hohe Qualitätsstandards
Manfred Schneider, Geschäftsführer von Zytoservice Berlin mahnt an, endlich tätig zu werden: "Zum wiederholten Male fordern wir eine rechtliche Verbindlichkeit von einheitlichen hohen Qualitätsstandards für die Herstellung von patientenindividuellen Krebsmedikamenten. Die hohe Anzahl der betroffenen verunsicherten Patienten und Angehörigen steigt mit jedem neuen Skandal an und verdeutlicht die Dringlichkeit einer solchen Maßnahme."
Zytoservice Berlin
Zytoservice Berlin ist Lohnhersteller mit Herstellungserlaubnis nach §13 des Arzneimittelgesetzes für patientenindividuelle Infusionsarzneimittel (Parenteralia). Das Unternehmen ist Zulieferer von chemotherapeutischen Infusionslösungen, die nach dem strengen internationalen GMP (Good Manufacturing Practice) Standard für Arzneimittel hergestellt werden. Die Zubereitungen werden ausschließlich aus in Deutschland zugelassenen Fertigarzneimitteln erzeugt und alle Lieferanten müssen sich an strengen Qualitätsvorgaben messen lassen und ein Qualitätsmanagement vorweisen.
Herstellung nach GMP
Unter GMP (Good Manufacturing Practice: Gute Herstellungspraxis) versteht man die internationalen Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und Produktionsumgebung für die Herstellung von Arzneimitteln. Die GMP-Richtlinien geben Standards vor, nach denen alle relevanten Prozesse zur Qualitätssicherung ausgerichtet sind, vom Wareneingang über die Herstellung bis zur Distribution. Die Umsetzung dieser Standards sichert das Qualitätsmanagement-system, das sämtliche Prozesse festlegt. In einem GMP-gerechten Betrieb herrscht zu Gunsten der hohen Herstellungsqualität Gewaltenteilung, das heißt Herstellung und Qualitätskontrolle liegen in unterschiedlichen Händen. Im Rahmen der Freigabe für den Arzneimittelmarkt wird hier unter persönlicher Haftung und unabhängig vom Einfluss der Geschäftsführung für die Qualität der Produkte eingestanden.
Gerne senden wir Ihnen Bildmaterial zu und vermitteln Ihnen ein Interview mit dem Geschäftsführer Manfred Schneider.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Zytoservice Berlin GmbHPressearbeit Anne Hecker
Telefon (030)8471 256 841
Fax (030) 8471 256 843
a.hecker@zytoservice-berlin.de
Zytoservice Berlin fordert rechtliche Verbindlichkeit von hohen Qualitätsstandards für die Herstellung von Krebsmedikamenten
Berlin, 21. April 2010.
Anlässlich der aktuellen Recherchen von NDR Info zum Millionenbetrug mit Zytostatika fordert die Zytoservice Berlin eine rechtliche Verbindlichkeit von hohen Qualitätsstandards für alle Hersteller von Zytostatika-Zubereitungen in Deutschland.
Berlin, 21. April 2010.
Anlässlich der aktuellen Recherchen von NDR Info zum Millionenbetrug mit Zytostatika fordert die Zytoservice Berlin eine rechtliche Verbindlichkeit von hohen Qualitätsstandards für alle Hersteller von Zytostatika-Zubereitungen in Deutschland.
Durch die Recherchen von NDR Info ist ein Millionenbetrug mit Zytostatika ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Bestandteile für Krebsmedikamente wurden sehr günstig im Ausland eingekauft, dann in Deutschland zubereitet und über die nun angeklagten Apotheker an Krebskranke geliefert. Überprüfungen lassen Rückschlüsse zu, dass die Präparate, die auf diese Weise von rund 60 Apothekern produziert worden sind, z.T. ganz ohne Wirkung waren.
Großer finanzieller Schaden und erschüttertes Vertrauen bei den Patienten
Der finanzielle Schaden für die Krankenkassen kann noch nicht genau beziffert werden, wird aber auf einen zweistelligen Millionenbetrag geschätzt. Desweiteren ist das Vertrauen der Patienten stark beeinträchtigt worden und viele Schwerkranke sind nun zutiefst verunsichert und fragen sich, ob Sie eventuell mit nichtwirksamen Medikamenten behandelt worden sind.
Zytoservice Berlin
Zytoservice Berlin ist einer der Lohnhersteller mit Herstellungserlaubnis nach §13 des Arzneimittelgesetzes für patientenindividuelle Infusionsarzneimittel (Parenteralia). Das Unternehmen ist Zulieferer von chemotherapeutischen Infusionslösungen, die nach dem strengen internationalen GMP (Good Manufacturing Practice) Standard für Arzneimittel hergestellt werden. Die Zubereitungen werden aus ausschließlich aus in Deutschland zugelassenen Fertigarzneimitteln erzeugt und alle Lieferanten müssen sich an strengen Qualitätsvorgaben messen lassen und ein Qualitätsmanagement vorweisen.
Zeit für eine rechtliche Verbindlichkeit von einheitlichen hohen Qualitätsstandards
Manfred Schneider, Geschäftsführer von Zytoservice Berlin spricht sich für eine optimale Versorgung der oft schwerkranken Patienten aus: "Angesichts dieses Skandals muss eine rechtliche Verbindlichkeit von einheitlichen hohen Qualitätsstandards für die Herstellung von patientenindividuellen Krebsmedikamenten angegangen werden. Wenn sich hier nichts ändert, dann Pressemitteilung der Zytoservice Berlin GmbH ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir immer wieder Zeuge von Fällen sind, in denen Schwerkranke mit fragwürdigen Infusionen behandelt werden."
Große Verunsicherung bei den Patienten
Im Rahmen der pharmazeutischen Betreuung von Krebspatienten bietet Zytoservice Berlin eine fachkundige Beratung zum Nebenwirkungsmanagement und zu Wechselwirkungen an. Stefanie Müller, ebenfalls Geschäftsführerin von Zytoservice Berlin, befürchtet: "Auch jetzt erwarten wir wieder eine hohe Anzahl von Anrufen von beunruhigten Patienten, wie nach der Berichterstattung zum Skandal von 2007/2008. Die Verunsicherung angesichts eines solchen Vorfalls ist groß und es kostet uns sehr viel Zeit das Vertrauen der Verunsicherten wieder herzustellen."
Herstellung nach GMP
Unter dem GMP (Good Manufacturing Practice: Gute Herstellungspraxis) versteht man die internationalen Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und Produktionsumgebung für die Herstellung von Arzneimitteln. Die GMP-Richtlinien geben Standards vor, nach denen alle relevanten Prozesse zur Qualitätssicherung ausgerichtet sind, vom Wareneingang über die Herstellung bis zur Distribution. Die Umsetzung dieser Standards sichert das Qualitätsmanagementsystem, das sämtliche Prozesse festlegt. In einem GMP-gerechten Betrieb liegen Herstellung und Qualitätskontrolle in unterschiedlichen änden. Im Rahmen der Freigabe für den Arzneimittelmarkt wird unter persönlicher Haftung und unabhängig vom Einfluss der Geschäftsführer für die Qualität der Produkte eingestanden.
Gerne senden wir Ihnen Bildmaterial zu und vermitteln Ihnen ein Interview mit dem Geschäftsführer Manfred Schneider.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Zytoservice Berlin GmbHPressearbeit Anne Hecker
Telefon (030)8471 256 841
Fax (030) 8471 256 843
a.hecker@zytoservice-berlin.de
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